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Winterzauber im Rottal

113 Angesehen
straetz
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Veröffentlicht am 03 Nov 2020 / In Offener Wettbewerb DO 20/21

Winterzauber im Rottal
⁣Bei einen Urlaub in Bad- Griesbach im Winter 2019 waren
wir von der bezaubernden Winterlandschaft bei Minusgraden begeistert
und konnten bei Spaziergängen ohne Zeitdruck Filmaunahmen machen
die aus der Idee meiner Frau Maria Straez entstanden.

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5 Kommentare sort Sortiere nach

Manfred Rappold
Manfred Rappold 1 Jahr her

Der Film hat mir sehr gut gefallen, ich kann mich Uwe Koslowski nur teilweise anschließen. Die Sprecherin und die Musik finde ich harmonisch passend zur Bildästhetik. Ein Film zum Träumen ... Habe einen Daumen Hoch gegeben.

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Klaus Werner Voß
Klaus Werner Voß 1 Jahr her

sorry: Hätte

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Klaus Werner Voß
Klaus Werner Voß 1 Jahr her

Hallo Frau Straetz.
Sie haben aus meiner Sicht einen stimmungsvollen Film produziert. Vielen Dank dafür. Er hat die richtige Länge und erhält durch Ihre Stimme (hoffe ich) viel Persönlichkeit. Nichts falsch gemacht. Nur eine Frage:
Wer schrieb das Gedicht? Haätte doch sicher einen Platz im Nachspann verdient.

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Hans Berenberg
Hans Berenberg 1 Jahr her

Nicht immer trifft der Text das Bild, aber der Gesamteindruck ist höchste Genusstufe.

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Uwe Koslowski
Uwe Koslowski 1 Jahr her

Ein sehr schönes Vergleichsbeispiel: Hier Treffen Realfilm und Realfoto mit jeweils tollen Aufnahmen und Einstellungen aufeinander. Quasi im Wechsel buhlen hier die Disziplinen um die beste Wirkung. Heute bewegt sich nicht nur der Bildinhalt oder das was im Sucher passiert, wir sind gewohnt, dass sich auch die Kamera bewegt um einen möglichst plastischen Eindruck zu vermitteln, quasi 3D durch Bewegung. Und dennoch sind es oft die Stills, also die Fotos, die hier in diesem Beitrag ihre Wirkung zeigen. Dann aber wenn die Standbilder künstlich bewegt werden, um den Film mit seinen Möglichkeiten näher zu kommen verliert das Werk an Wirkung. Beides für sich betrachtet wäre sicher auf dem Punkt gebracht. Die Bilder, ob Foto oder Video würde ich entsprechend als gelungen betrachten. Die Sprecherin und die Musik finde ich harmonisch passend zur Bildästhetik, das Konzept aber geht für mich nicht ganz auf, denn Standbilder und Realfilm zu mischen ohne Brüche zu provozieren ist eine Kunst und hier ist das nicht ganz gelungen. Ja, hier bin ich ganz der Cutter und werde von der Montage total abgelenkt. Ich sehe zwei Werke zum selben Thema. Da steckt Potential drin. Weiter so und einer Linie treu bleiben.

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