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Bali - Spuren der Erinnerung

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Birgit Leitner
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Veröffentlicht am 14 Jan 2021 / In Offener Wettbewerb DO 2021

Die Filmemacherin unternimmt eine Annäherung an die ursprüngliche Kultur und Religion auf Bali. Die Welt des Mythos ist dramatisch. Unterwegs mit Fotoapparat und HD-Kamera wird versucht, jenseits von Massentourismus, Kommerz und einem "entzauberten Dasein" davon eine Vorstellung zu vermitteln. Alte Legenden, die Tempelanlagen und das Ethos der Balinesen werden in einen eigenen Zusammenhang gestellt. Auch der Barong gehört im hinduistisch und buddhistisch geprägten Bali zu den zentralen Figuren.

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6 Kommentare sort Sortiere nach

Violeta Draganova
Violeta Draganova 2 Jahre her

Sehr geehrter Herr Ackstaller!
Es entspricht nicht meiner Art ,mich in sinnlose Diskussionen zu vertiefen.
Da ich seit einigen Jahren mit Bali beschäftig habe weiß ich, dass auf der Insel frühere balinesische Naturgottheiten und Legenden sich mit dem Hinduismus vermischten. So entstand eine spezifisch balinesische Religion, genannt "Agama Hindu Dharma".92,4 Prozent der Balinesen leben nach dieser Religion und nur 0,6 Prozent sind Buddhisten.
Was den Film betrifft ,so denke ich, hat die Autorin lange Zeit auf Bali gelebt. Bei so vielen Tänzen wurde immer die gleiche Szene
aufgenommen mit verschiedenen Farbfiltern. Andere Quellen wurden nicht genannt.
Was die Behauptung betrifft, das die Tempel " jenseits vom Massentourismus" liegen trifft nicht zu.
Das sind die berühmtesten Tempel und Touristische Magneten.
Es sind schöne Bilder von Bali in diesem Film zu sehen.
Das ist meine Meinung, falls diese immer noch gefragt ist.
Danke für Ihre erfrischende Meinung über die Religionen.

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Toni Ackstaller
Toni Ackstaller 2 Jahre her

Die Autorin hat sehr wohl gründlich recherchiert.
Der Hinduismus ist zwar deutlich älter als der Buddhismus, aber in diesem Film geht es um Bali.
Und in Bali gab es zunächst buddhistische Reiche, die später vom Hinduismus (Majapahit) abgelöst wurden.
Aber wir sollten besser über den Film diskutieren. Und da beeindruckt v.a. die gelungene Abwechslung von schönen Bildern und Tanzsequenzen. Letztere lassen immer wieder Ruhe einkehren, so dass uns Zeit bleibt, die gewonnenen Informationen verarbeiten zu können.

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Violeta Draganova
Violeta Draganova 2 Jahre her

Die Autorin hat nicht gründlich recherchiert
Es sind grundsätzliche Fehler in Ihrem Kommentar bei Minute : 5.
" Auf Bali überlagert sich der hinduistische mit dem früheren buddhistischen Glauben" .
Der hinduistische Glaube ist über 3,500 Jahre alt.
Der buddhistische Glaube ist ca. 6 oder 5 Jahrhundert v. Chr.
Der balinesische glaube ist ein ganz spezifischer Hinduismus.
Es ist keine reiner Hinduismus sondern " Agama Hindu Dharma".
Er ist durchdrungen vom frühere balinesischen animistischen Glauben, die Verehrung von Naturgottheiten ,übernatürliche Kräfte und Parallelen einer unsichtbaren Welt.
Die Aufnahmen zeigen die bekanntesten Tempel Balis ,die gleichzeitig touristische Magneten sind und nicht wie die Autorin
behauptet " jenseits von Massentourismus.
Danke für die schönen Bilder.

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Klaus Werner Voß
Klaus Werner Voß 2 Jahre her

Sorry.
kommerziell!

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Klaus Werner Voß
Klaus Werner Voß 2 Jahre her

Sehr geehrte Frau Leitner!
Mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag verfolgt.
Sie haben sich thematisch sehr genau mit dem Dargestelten befasst. Es war sicher nicht einfach.
Mir persönlich fehlte der persönliche Bezug. Spätestens bei den Videoaufnahnen der Tänzerinnen habe ich den Glauben an zufällig stattgefundene Präsentationen verloren..Es sah für mich doch sehr kommerziell aus. Sicher verzeihen Sie mir meine Skepzis. Dennoch haben Sie mir diese für mich fremde Kultur leicht nähergebracht, wofür ich mich gerne bedanke.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Werner Voß

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